PRESSEMITTEILUNG

Kunstgalerie „Sprungbrett“ 
eröffnet in Potsdam 

Potsdam, 21. November 2019. Mitten in Potsdams Innenstadt eröffnet heute „Sprungbrett“, die neue Art Galerie. Sprungbrett steht für zeitgenössische Werke von Künstlern auf dem Sprung – Newcomer, Quereinsteiger aber auch etablierte Künstler. In den Räumen in der Charlottenstraße 86 wurde in einzigartiges Konzept verwirklicht: Sprungbrett will Kunst ins Leben bringen, Zuhause, im Büro oder in öffentlichen Räumen. Die Potsdamer Galerie richtet sich mit ihrem Angebot an Kunst- und Einrichtungsbegeisterte sowie Raumgestalter und Architekten. Neben kleinen Formaten bilden auch die Großformate einen Schwerpunkt. 

Sprungbrett ist eine neue Art Galerie, ganz ohne Etikette. Die Besucher können hier in angenehmer Wohnzimmer-Atmosphäre nach einem Kunstwerk stöbern. Ergänzend zu den Exponaten an der Wand stehen hierfür Tablets zu Verfügung. „Wir sind anspruchsvoll, aber bodenständiger, vielfältiger und demokratischer als die klassischen Galerien“, betont Sandra Schindler, eine der beiden Gründerinnen von Sprungbrett. „Wir sind selbst begeistert von Kunst. Anders als herkömmliche Galerien stellen wir jedoch das Werk eines Künstlers in den Vordergrund, nicht seinen Lebenslauf. Damit geben wir sehr vielen freischaffenden Künstlern die Chance, ihre Arbeiten zu zeigen und diese zu fairen Preisen zu verkaufen“, so Schindler. Die Kunstexpertin sucht kontinuierlich in Ateliers zeitgenössische Werke, das Portfolio soll kontinuierlich wachsen. Die Arbeiten von Studenten umliegender Hochschulen sichtet sie ebenso wie jene von Quereinsteigern oder bereits etablierten Künstler. Bis zum 21. Februar 2020 zeigt die Galerie in ihrer ersten Ausstellung vor allem Werke von Künstlern aus der Region: Alvar Beyer, Andreas Hildebrandt, Jakob Limmer, Ahmed Ramadan, Vinzenz Thuine, Su Weiss und Simone Westphal. 

Die Kunst zum Leben 
Sprungbrett bringt zeitgenössische Kunst dorthin, wo Menschen wohnen und arbeiten. Mit dem Konzept werden nicht nur private Personen angesprochen, sondern auch professionelle Kunden und Raumgestalter. „Als wir vor gut einem Jahr auf die Idee kamen, eine Galerie zu eröffnen, war uns schnell klar, dass wir in vielerlei Hinsicht anders sein wollen als die klassischen, oft unterkühlten Galerien“, sagt Kathrin Behrens, die Marketingexpertin im Team. Die Idee war, relevante Kunst und Einrichtung näher zusammen zu bringen, ohne dabei ins Banale abzudriften. Behrens: „Wir sind der Ort, an dem jeder sein Bild für die Wand finden kann. Ein inspirierendes Bild verleiht jedem Raum Individualität und Tiefe, im Wohnraum wie in der Anwaltskanzlei, im Wartezimmer der Arztpraxis, im Konferenzraum einer Werbeagentur oder im Entrée eines öffentlichen Gebäudes.“ 
Gegenwartskunst in Malerei, Fotografie, Zeichnung und Druckgrafik soll im Programm ihren Platz finden. Schindler: „Wir begleiten jeden Künstler und setzen uns inhaltlich mit seinem, Werk auseinander.“ Einen gemeinsamen Nenner jedoch haben alle Sprungbrett-Exponate: Sie inspirieren die Gründerinnen von Sprungbrett in besonderem Maße selbst. 

Potsdam als Kunststandort
Der Standort Potsdam ist als wachsende Kulturstadt bewusst gewählt. Die Gründerinnen: „Seitdem es das Museum Barberini gibt, hat die Kunst in der Stadt an Bedeutung gewonnen, viele Menschen kommen extra für Ausstellungen angereist.“ Sprungbrett knüpft nicht nur an das geweckte Interesse an Kunst, sondern auch an die lebendige Stadtkultur an: „Es gibt so viel Kreativität in der Region und weit darüber hinaus. Wir verhelfen dazu, diese sichtbarer und den Menschen zugänglich zu machen.“ 

Die Gründerinnen: 
Beide Gründerinnen haben ihren Lebensmittelpunkt in Potsdam. Die beiden Frauen lernten sich im Frühjahr 2018 durch Zufall kennen, als eine bei der anderen klingelte, um nach dem Künstler eines Bildes zu fragen, das sie vom Bürgersteig aus im Innenraum des Hauses begeistert hatte.

Sandra Schindler: Die passionierte Kunst-Expertin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Kunstgeschichte, zeitgenössischer Kunst und dem Galeriewesen. Mit ganz viel Stil sowie Leidenschaft für Architektur und Einrichtung. In der Vergangenheit war die Neu-Potsdamerin als Einkäuferin und Unternehmerin in der Textilbranche tätig. 

Kathrin Behrens: Viele Jahre war Kathrin Behrens als Kommunikations-Beraterin und Trainerin für führende Unternehmen, Agenturen und Institutionen aktiv. Ein besonderer Sinn für Design, Einrichtung und Kunst zeichnet sie aus. Die erste Idee einer Galerie und der Name „Sprungbrett“ entstanden schon vor über 15 Jahren. 

Die Galerie Sprungbrett – Art for Life
Ab 22. November geöffnet in der Charlottenstraße 86, gegenüber der Wilhelmgalerie in 14469 Potsdam. Öffnungszeiten: Di-Fr. 11.00-18.00 Uhr, Sa. 11.00-16.00 Uhr. Neue Hängungen werden vierteljährlich mit Vernissagen eröffnet. 

Sprungbrett wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) und das Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

Kontakt Presse:  
Sprungbrett Galerie GbR
Kathrin Behrens 
Charlottenstraße 86
14467 Potsdam
+49 (0)171 62130 03
kathrin.behrens@sprungbrett-galerie.de
http://www.sprungbrett-galerie.de


Fotos im Bereich Presse: www.sprungbrett-galerie.de